Die Schmiede in Stücken

Der Entstehungsort von Meister Soikas Schmiedearbeiten in Stücken besteht seit 1886 und wurde zunächst hauptsächlich für landwirtschaftliche Belange genutzt: man beschlug Pferde und betrieb Wagenbau.

Seitdem hat sich an der seit Oktober 2009 denkmalsgeschützten Schmiede eigentlich nicht viel geändert, von der Elektrifizierung und einigen kleineren Maschinen einmal abgesehen.

Rußgeschwärzte Preußische Kappen bilden noch immer die Decke, auf dem Boden verrichtet wie eh und je der Blasebalg seinen Dienst und der mit Stirnholz belegte Fussboden wurde auch nie entfernt. Wer zur Schmiede in Stücken reist, der reist in die Vergangenheit.

Die Palette der Schmiedeerzeugnisse hat sich jedoch gewandelt: Hufeisen braucht fast niemand mehr, Windspiele aus Stahl sind neuerdings der Renner.

Kommen sie vorbei und sehen sie selbst!

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